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Es werden Posts vom September, 2016 angezeigt.

Stabilität und Leichtigkeit: meine erste Yogastunde

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Heute habe ich meine erste Yogastunde gegeben... Also, meine erste öffentliche, an der nicht nur meine Freunde und Familie teil genommen haben. Ich habe einen Morgenkurs von meiner wunderbaren Yogalehrerin übernehmen dürfen, deswegen haben wir uns diese erste Stunde nach den Ferien geteilt. Sie hat begonnen mit dem Fokus auf die Stabilität und ich habe mit Leichtigkeit weiter geführt. Irgendwie ein passendes Thema für eine erste Stunde!







Der Kurs ist ein laaaaangsamer Hatha-Yogakurs mit einigen älteren Damen als Teilnehmer. Der Stundeninhalt ist also sehr reduziert - wobei Franziska eh einen sehr minimalistischen Yoga mit ganz viel Spüren und Ruhe praktiziert. 

Unter diesen Vorzeichen habe ich also die unterstütze Schulterbrücke als Leichtigkeitsübung gewählt. Die Schulterbrücke öffnet die Lenden- und die Brustwirbelsäule und dehnt die ganze Vorderseite des Körpers. Diese Öffnung nach vorn und oben kann noch unterstützt werden, in dem die Hände seitlich ausgestreckt werden und so eine em…

Meditationskissen to-go: DIY Häkeln mit T-Shirt-Garn °°Yoga°°

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Was lange währt, wird endlich... ein Meditationskissen! 





Ende letzten Jahres habe ich angefangen, mit T-Shirt-Garn zu häkeln. Da saß ich in meinem kleinen Pop-Up-Lädele und wusste noch nicht, was da so wird aus der Häkelei. Jetzt habe ich es endlich geschafft und bin jetzt glückliche Besitzerin eines Meditationskissens in Kleinformat. Ein Kissen zum Mitnehmen. Ein Meditationskissen to-go halt.

Die äußere Hülle ist gehäkelt, innen gibt es einen Sack aus Baumwolle, der die Füllung aus Dinkelspelzen hält. 

Verlinkt bei #EiNaB (ist ja Upcycling...) und beim Creadienstag....

Gib mir Stoff und kein Plastik: DIY-Vorratsbeutel statt Plastikdose ***nachhaltig leben***

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Um trockene Lebensmittel gut und sicher zu lagern (so wie meine Ernte an Salbeiblättern oben im Bild), hat es sich bewährt, auf Stoffbeutel zurück zu greifen. Ich möchte nämlich kein Plastik mehr in meiner Küche und überhaupt auch nicht mehr in meinem Haushalt haben (eigentlich war der Post auch schon für den Plastic Free July geplant, aber wie das so ist - es kommt immer was dazwischen...). Deswegen habe ich mir aus einem Rest Baumwollstoff einige Vorratsbeutel genäht, die ich auch zum Einkaufen benutze, wenn ich Nüsse, Reis oder ähnliches verpackungsfrei einkaufen möchte.

Das geht ganz einfach:


Grünlesen: Barfuß in Manhattan - oder wie ich müllfrei lebte und mir dennoch den Ar*** abwischen konnte [Buchempfehlung]

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Collin Beavan ist ein typisch amerikanischer Yuppi. Und dennoch hat er es geschafft, ein Jahr lang müll- und emissionsfrei mitten in Manhattan zu leben. Warum er das gemacht hat, wie er es anging und was er alles dabei lernte, hat er in seinem Buch "Barfuß in Manhattan" aufgeschrieben.





Ich habe dieses Buch verschlungen - auch wenn Beavan mir an manchen Stellen zu schulmeisterlich schreibt. An anderen kommt er mir dagegen wahrlich naiv vor. Allermeistens aber finde ich ihn höchst menschlich und es rührt mich, wenn er zum Beispiel davon berichtet, dass er auf einmal so viel mehr Zeit für seine kleine Tochter hat. 

Ich spreche heute aus 2 Gründen über dieses Buch:

1.) haben Apfelmädchen und sadfsh einen "Bücherklub" gegründet, in denen Bücher zum Thema Nachhaltigkeit und Minimalismus gemeinsam (also gleichzeitig, jeder für sich) gelesen werden und alle können im passwortgeschützten Bereich der Seite über das jeweilige Buch diskutieren. Das finde ich grandios, bei mir sta…

Minimalismus im Kleiderschrank {Minimalistisch leben}

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"Ich hab ja gar nichts, was ich anziehen kann!" oder: "Ich brauche dringen mal wieder ein neues Shirt, morgen geh ich shoppen." - Sätze, die jede(r) schon mal gehört oder gar gesagt hat. Du kennst vielleicht auch das Gefühl, den Kleiderschrank zu öffnen und den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen? Sprich, soviel Klamotten zu haben, dass Du gar nicht mehr weißt, was Du alles noch hast?

Ich kann mich noch dunkel an diese Zeiten erinnern: Zeiten, in denen ich dachte, ich müsste endlich mal wieder shoppen gehen, weil ich dies oder das "brauchte", Zeiten, in denen ich mich morgens 5x umentschieden habe, was ich trage, Zeiten, in denen ich eine Menge Geld für einen Haufen Textilien ausgegeben habe. 


Minimalismus im Kleiderschrank - weniger ist alles
Durch den Papatän hat sich da einiges geändert: der Mann hat einen ganz eigenen Stil: Jeans und T-Shirt oder Pulli. Er sieht immer sehr ähnlich (aber immer gut) aus und kann morgens blind in den Schrank greifen - es …